Carries komische Werkstatt
  Ein harter Kampf 2
 


Ungläubig presste ich meine Lippen zusammen, meine Augen schwammen in Tränen. „Cosmin, öffne die Augen wieder!  Ich bitte dich, mach sie auf verdammt!“ In ohnmächtiger Verzweiflung schlug ich mit den Fäusten auf den Boden, solange, bis der körperliche Schmerz fast lauter schrie als der seelische.
Schluchzend betrachtete ich das Gesicht des silberhaarigen Jungens, das so friedlich und unbeschwert wirkte – noch immer hatte er ein leichtes Lächeln auf den Lippen. Erst jetzt wurden mir meine Gefühle zu ihm bewusst. Er war mehr für mich, als nur ein Freund!  Ohne es wirklich zu bemerken, hatte ich mich in ihn verliebt, doch diese Erkenntnis kam leider zu spät.
Wie ein Film zogen die Bilder von den vielen Stunden, die wir gemeinsam verbracht hatten, an meinen Augen vorüber und dann dachte ich an seine Worte. Entschlossen nickte ich. „Du hast recht, ich muss und werde die Welt von diesem Ekel befreien!  Er wird niemandem mehr etwas tun, das schwöre ich dir!“ sprach ich und hauchte ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen.
Als ich auf sah und Dracula vor mir erblicken konnte, stieg eine ungeheure Wut in mir auf und ich hatte nur noch einen Gedanken: Dracula töten!

„Ich werde allein weiter kämpfen!  Rosa, bring dich und die anderen in Sicherheit.“ sagte ich energisch und sah die Blonde ernst an. „Was hast du vor, Stela?“ fragte sie verwundert und strich sich eine Träne aus dem Gesicht. „Wir gehen auf gar keinen Fall!  Wir kämpfen alle gemeinsam!“ rief Alin entsetzt von dem, was ich sagte. Selbstsicher schüttelte ich mit dem Kopf. „Nein, ich kann den Gedanken nicht ertragen, euch auch noch zu verlieren. Außerdem, ich werde schon allein klarkommen. Cosmin hat mir Mut gemacht, ich werde es schaffen!“ „Ich werde nicht gehen!“ kreischte Aurelia und fiel mir um den Hals. „Ich verspreche euch, ich werde nach kommen. Habt keine Angst, vertraut mir, bitte.“ Unsicher blickten sich meine Freunde gegenseitig an. „Einverstanden. Aber ich gebe dir nur eine Viertelstunde, dann kommen wir wieder!“ sagte Alin und legte die immer noch bewusstlose Nyria über seine Schulter.
Rosa warf mir einen besorgten Blick zu, bevor sie Aurelia gegen ihren Willen tröstend in die Arme nahm, und zusammen mit Cosmins leblosen Körper und den anderen verschwand.

„Nun sind nur noch wir beide da, Dracula.“ sagte ich herablassend und warf ihm einen hasserfüllten Blick zu. Der Graf zog spöttisch eine Augenbraue nach oben und zuckte mit den Schultern. „Dich wollte ich eigentlich als erste töten, aber dann sollst du halt die zweite sein. Jetzt wo die anderen weg sind, kann ich dich in aller Ruhe zu deinen Geliebten bringen, ohne das mich jemand von deinen Freunden stört. Die knöpf ich mir später vor!“ „Glaub mir, dazu wird es nicht kommen. Unterschätze mich nicht!“ entgegnete ich ihm frech und bündelte meine Kräfte.

„Ich habe dich die ganze Zeit über, seitdem du hier in meinem Reich bist, beobachtet. Ich weiß wie du Kämpfst und mit deinen lächerlichen kleinen Energie- und Feuerbällen bewirkst du rein gar nichts. Du kitzelst mich höchstens, du kannst mir nichts anhaben!“ meinte Dracula und lachte höhnisch auf. „Ich habe noch mehr auf dem Kasten, glaube mir!   Ich verschwende meine Kräfte bloß nicht für deine Laufburschen!“ Bissig blickte ich mein Gegenüber an, bis ich meine Gedanken nur noch um meinen Angriffsversuch drehten.
Lautes Grollen ließ den schrecklichen Vampir zusammen zucken und er sah mich unsicher an. „Was hast du vor? Du elendes Weib, du kannst gegen mich nichts ausrichten. Ich bin eine Art Gott,... Niemals wirst du mich besiegen!“ Langsam schloss ich meine Augen und in meinem Körper breitete sich eine wahnsinnige Hitze aus. Ich spürte in meinem Inneren, dass sich mein mächtiger Zauber genau über dem Schlossturm befand, denn das Grollen meines Zaubers war inzwischen fast ohrenbetäubend. „Du tust mir Leid, denn du hast noch nie Liebe erfahren. Das einzige Gefühl was du besitzt, ist abgrundtiefer Hass und das einzige was du willst, ist Macht. Du bist wirklich ein armes Geschöpf.“ flüsterte ich leise und unmittelbar, nachdem ich meine Augen wieder geöffnet hatte, kam Dracula auf mich zu gestürmt. Schnell hob ich meine Arme in die Luft und sah ängstlich zu Boden – denn ich wusste, was jetzt geschehen würde.

„Storm, ich beschwöre dich!“

Mit einem lauten Knall und einem Zischen, durchdrang ein riesiger bläulicher Blitz die Decke des Raumes und traf Dracula schließlich am Kopf. Seine Augen waren weit aufgerissen und sein Gesicht schmerzverzerrt, als er in sich zusammen sank und schließlich unter den Trümmern der einstürzenden Decke, begraben wurde. Durch die starken Winde, die mein mächtiger Zauber mitbrachte, wurden die Gesteinsbrocken durch die Luft gewirbelt und so war es mir möglich, ihnen besser auszuweichen.
Als sich der heraufbeschworene Zauber gelegt hatte, ging ich langsam auf den Schutthaufen zu, unter dem Dracula begraben war.
„Endlich hat der Spuk ein Ende...“ murmelte ich kaum hörbar. Ich war erleichtert, dass nun alles vorüber war, doch so leicht hatte ich mir den Kampf gegen den Vampir nicht vorgestellt. Meine Gedanken überschlugen sich, sodass ich gar nicht mehr wusste, ob ich nun lachen oder weinen solle. Ich empfand großes Mitleid mit dem selbst ernannten Herrscher, denn ich war mir sicher, dass er tief in seinem Herzen gut war. Jedes Wesen hat das Gute in sich, doch vielleicht hatte er eine grausame Vergangenheit, die in so sehr hassen ließ.
Mit schleppenden Schritten, trat ich an eine halb eingerissene Wand, von wo aus ich über die vielen Wälder schauen konnte. Sogar die Nebelwand, durch die ich anfangs gekommen war, war ganz klein zu erkennen.
Gerade als ich Ausschau nach meinen Freunden hielt, vernahm ich hinter mir ein leises Knacken und Krachen.

Zögernd drehte ich mich um und ließ meine Blicke betulich umher schweifen. Es war nichts zu sehen, lediglich ein paar kleine Steinchen kullerten die Trümmerhaufen hinab.
„Ich sollte mich beruhigen, alles ist vorbei!“ sprach ich zu mir selbst, während ich mit meinen Händen vor meinem Gesicht herum wedelte, um den umher schwirrenden Staub zu vertreiben. Ich konnte mir nicht helfen, aber ich hatte ein ungutes Gefühl – irgendetwas unheimliches überkam mich.
Als ich mich wieder der atemberaubenden Aussicht widmete, entdeckte ich plötzlich Alin und Rosa, die am Fuße des Schlosses standen und besorgt zu mir hinauf starrten. Freudig hob ich eine Hand und winkte ihnen zu, als auf einmal ein lautes dröhnen zu hören war.
Erschrocken wirbelte ich herum und sah, dass sich der Schutthaufen, unter dem sich Dracula befand, bewegte. „Wie kann das sein?!“ rief ich entsetzt und wich zurück. Mit einem Mal, wie in einer gewaltigen Explosion, flogen mir unerwartet Gesteinsbrocken entgegen und es war mir beinahe unmöglich ihnen auszuweichen. Ein besonders großer Klumpen traf mich und schleuderte mich zu Boden. Ich war so sehr verwundert und entgeistert, dass ich den körperlichen Schmerz nicht einmal mehr bemerkte.
Hastig ließ ich meine Augen den Raum abtasten, bis ich Dracula schließlich entdeckte. Seelenruhig klopfte er sich den Schmutz von der Kleidung, so dass es den Anschein machte, als ob mein Angriff ihn nicht sehr begeistert hätte.

„Ich hätte nicht gedacht, dass du meinen Zauber überlebst...“ sagte ich kühl und versuchte mit aller Macht, meine Verwunderung zu verstecken. „Ich sagte doch bereits, dass du mir nichts anhaben kannst!  Ich bin ein Gott und du, du bist ein Nichts!  Aber ich muss schon sagen, mit solch einem Angriff habe ich nicht gerechnet und es war äußerst unangenehm, als der Blitz in meinen Körper eindrang.“ „Unangenehm? Ich glaube, du hattest eben die schlimmsten Schmerzen in deinem Leben gehabt!  Du willst mich doch nur verunsichern und mich in dem Glauben lassen, ich sei schwach.“ entgegnete ich ihm, als plötzlich starke Pein durch mein Bein zogen. Ohne meinen Blick von dem Vampir abzuwenden, versucht ich aufzustehen, was mir aber nicht gelang. Beunruhigt sah ich an mir hinunter und erst jetzt bemerkte ich, dass mein rechtes Bein unter einem Felsen begraben war. Unter Höllenqualen, drückte ich mit den Händen gegen den Stein, aber egal wie sehr ich mich bemühte, er bewegte sich keinen Millimeter von mir weg.
„Glaube mir, eine deiner Vorfahrrinnen, hat mir mehr Leid zugefügt als du!  Ihr Name war Selen. Wir waren vor langer Zeit unsterblich ineinander verliebt, aber als sie heraus bekam, dass ich ein Vampir bin und menschliches Blut trinke, wollte sie mich plötzlich nur noch töten. Weißt du Kleine, ihr seid euch sehr ähnlich. Sie sah nicht nur aus wie du, sie dachte auch wie du. Sie versuchte auch mit aller Macht die Menschen zu schützen, aber dies musste sie mit ihrem Leben bezahlen. Einzig und allein eure Kräfte unterscheiden sich. Ihre Macht war um einiges stärker und mächtiger, als deine Spielereien!“ erzählte Dracula und kam dabei einige Schritte auf mich zu. Ich hörte nicht genau auf das, was er mir sagte, denn ich war allein damit beschäftigt, mich zu befreien. „Es ist ein großer Vorteil für mich, dass ich weiß wie du kämpfst. Ich muss ehrlich sagen, ich dachte am Anfang, du seist genauso mächtig wie Selen, aber da habe ich mich wohl getäuscht. Und jetzt Schluss mit der rederei, ich werde dich jetzt töten. Bestelle Selen schöne Grüße, wenn du sie im Jenseits triffst!“ lachte er und zückte sein glühendes Schwert.

Mit einer eiligen Gangart, kam der schwarzhaarige Vampir auf mich zu gestampft und Panik stieg in mir auf. Hastig drückte ich gegen den Stein, doch die unvorstellbaren Schmerzen schienen mir die letzten Kräfte genommen zu haben.
„Verdammter Mist!“ fluchte ich leise, während gleichzeitig ein verzweifeltes Schluchzen meine Lippen verließ. Jetzt befand ich mich in der dümmsten Lage, die man sich vorstellen kann. Ich konnte nicht weg laufen und dann raubten mir immer wieder diese schmerzvollen Qualen für Sekunden den Verstand. „Wenn jetzt bloß meine Freunde hier wären...“, schoss es mir durch den Kopf. Mittlerweile hatte ich tatsächlich das Gefühl, als wäre ich ohne sie vollkommen aufgeschmissen – ein verlorenes schwaches Mädchen.
Nun war es so weit. Dracula stand genau vor mir und hob sein Schwert, um zum Schlag auszuholen. Ich spürte, wie mein Körper vor Angst anfing zu zittern und ich versuchte mühsam einige Tränen zurück zu halten. „Ich hoffe, du wirst eines Tages Erleuchtung finden, damit du nicht mehr nur Hass und Zorn empfindest. Das wünsche ich dir von ganzem Herzen!   Denn die Liebe ist etwas großartiges, auch du solltest erfahren, wie es ist, zu lieben und geliebt zu werden.“ murmelte ich ihm leise zu und schloss die Augen. „Rede keinen Unsinn!“ schrie er wütend und dann hörte ich das Sausen seiner Klinge, dem jedoch ein Splittern und kein Schmerz folgte. Nur ein zuckendes Stechen durch fuhr mein Bein, als ich das Gefühl bekam, eine Last wäre von ihm genommen worden. Verwundert sah ich auf. Der Felsen, der mich vor einigen Augenblicken noch eingeklemmt hatte, war nun in tausend Teile zerbrochen und seine Splitterstücke lagen verteilt auf dem Boden herum - dennoch konnte ich das verletzte Bein nicht bewegen.
Plötzlich griff Dracula nach meinen Haaren und zog mich an ihnen hoch in die Luft. Ein leises wimmern und stöhnen entwich mir vor Schmerz, während ich benommen versuchte mich aus seinem Griff zu befreien. Schließlich ließ er locker und ich taumelte zurück. Ich versuchte einige Schritte zurück zu gehen, doch mein Bein schien einiges abbekommen zu haben, denn es knickte unter der Last meines Körpers einfach weg und ich fiel zu Boden.
„Schade für dich, dass deine kleine Freundin, die Heilmagierin nicht da ist, denn offensichtlich hast du dir etwas gebrochen...“ bemerkte der Graf schadenfroh und lächelte schäbig. „Ich komme auch ohne sie klar!“ sagte ich sicher, als ich mich wieder vorsichtig aufrichtete. „Dann bin ich mal gespannt. Los komm und kämpfe, oder hast du keine Kraft mehr?!  Ich muss schon sagen, du bist ein jämmerlicher Wurm, du bist nicht wie Selen!  Sie hätte niemals aufgegeben, wegen einem gebrochenen Bein!“ Ich horchte auf. Dieser Name kam mir schon bei der ersten Erwähnung bekannt vor, doch unter den höllischen Schmerzen kam mir einfach nicht in den Sinn, wo ich ihn schon einmal gehört haben könnte. Doch plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen und ich dachte an Radus Erzählung von seiner Großmutter. Sie hieß ebenfalls Selen und hatte Dracula schwer in einem Kampf verletzt. War dies ein Zufall oder war Radus Großmutter die Person, von der mir Dracula erzählte?
Überheblich strich er sich sein schwarzes langes Haar über seine Schultern und richtete schließlich sein Schwert auf mich.
„Kämpfe!“ brüllte er plötzlich und sprang mit erhobener Klinge auf mich zu.

Erschrocken warf ich mich zur Seite und rollte quer über den Boden, um seinen schnellen und zugleich kraftvoll gekonnten Hieben auszuweichen. Als mir jedoch ein Felsen den Weg versperrte und ich mit dem Rücken gegen ihn stieß, setzte ich mich auf und behielt meinen Gegner genaustens im Auge. Dracula, der mir dicht auf den Fersen war, hatte sichtlich Freude daran zu sehen, wie ich einfach nur verzweifelt seinen Attacken auswich und nicht kontern konnte.

„Ich muss Zeit gewinnen!...“, schoss es mir plötzlich durch den Kopf. „Nur wie?“ Es war ohne Zweifel nur eine Frage der Zeit, bis die Erschöpfung die Oberhand über meinen Körper gewinnen würde und dann wäre alles aus. Doch wenn ich nur einige Momente hätte, um einen anständigen Angriffszauber auf die Beine zu stellen, dann könnte ich das Ruder vielleicht noch herum reißen. Allerdings war der Vampir ein guter Kämpfer und er ließ mir keine Atempause, immer weiter preschte er auf mich ein.
In meiner Aussichtslosigkeit, tastete ich am Boden nach irgendetwas, womit ich mich verteidigen könnte – und schließlich ergriffen meine Hände einige Steine. Ohne zu zögern, warf ich sie Dracula entgegen, doch dieser wich ihnen ohne Anstrengung aus.
„Du dummes Ding, mach dich nicht lächerlich!  Denkst du etwa, du könntest mich mit ein paar kleinen Steinchen in die Knie zwingen? Erbärmliches Menschlein, ich bin unbesiegbar, ich bin unsterblich!“ Hasserfüllt und voll Spott, erklang seine Stimme in meinen Ohren. „Du irrst dich, auch ihr Vampire seid nicht unsterblich!  Cosmin ist ein Vampir erster Klasse, genau wie du. Doch trotzdem konntest du ihm eine bedrohliche Wunde zufügen. Nicht aber die Verletzung war das gefährliche, sondern die starke Blutung. Wenn ich es schaffen würde, dich so zu verletzten, das du Unmengen an Blut verlierst, dann würdest auch du elendig zu Grunde gehen!  Denn dann würdest du in eine Art Starre verfallen und für mich wäre es dann leicht, dir endgültig den Gar auszumachen!  Jemand, der sich mit Vampiren auskennt, sagte mir, dass Vampire an Blutmangel nicht sterben können, aber sie erstarren dann und können sich nicht mehr bewegen. Du währst dann vollkommen hilflos und ich weiß, wie man einen Blutsauger töten kann!  Schade nur, dass mir das nicht vorher eingefallen ist, ich brauche gar keine Angst davor zu haben, dass Cosmin stirbt...“
Erstaunt zog Dracula seine Augenbrauen nach oben und er war merklich bestürzt über die Tatsache, dass ich sein kleines Geheimnis gelüftet hatte. Niemand ist unsterblich, auch Vampire nicht.
Der Graf wusste genau, dass auch er eines Tages in einem Kampf unterliegen und sterben würde – doch aus Angst bluffte er, in der Hoffnung, er könnte somit seine Gegner verunsichern.

Es herrschte Stille, nur das Rauschen des Windes und das zwitschern einiger Vögel war zu vernehmen. Sprachlos und wie versteinert, sah mich Dracula an.
„Ich habe recht, stimmt es? Auch du kannst sterben, wie jedes andere Lebewesen auch!   Nur du hast Angst es zuzugeben...“ Kaum hatte ich zu ende gesprochen, da veränderte sich die Miene meines Gegenübers schlagartig. Seine Verwunderung war wie weggeblasen und blanke Wut war in seinem Gesicht zu sehen, während seine Augen bedrohlich funkelten. „Angst? Ich habe vor nichts und niemandem Angst!“


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