Carries komische Werkstatt
  Auf der Flucht 2
 


„Wie geht es dir, tut dein Bein sehr schlimm weh?“ erkundigte ich mich schließlich, nachdem wir uns ein wenig Mut zugesprochen hatten. „Wenn ich es still halte, tut es nur ein wenig weh, aber wenn ich es versuche zu bewegen, ist es schon sehr schmerzvoll...“, sagte sie leise und sprach nach einer kurzen Pause weiter. „und mein Kopf hämmert so furchtbar.“ „Kopfschmerzen habe ich auch ein wenig. Am besten bleibst du ruhig liegen. Möchtest du etwas zu trinken oder essen?“ Für einen Augenblick dachte sie nach. „Ich hätte gerne etwas zu trinken. Mein Hals ist ganz trocken!“
Vorsichtig zog ich den Rucksack zu mir und kramte eine kleine Flasche Wasser hervor, die ich dann Cazie langsam an den Mund hielt. Angewidert verzog sie das Gesicht, als sie ein paar Schlucke genommen hatte. „Ich hasse Wasser ohne Kohlensäure...“ lachte sie schwermütig und fuhr sich mit den Fingerspitzen durch das wellige Haar. Aufmunternd sah ich sie an und trank ebenfalls ein wenig. „Ich auch nicht, aber leider haben wir nichts anderes da.“ entgegnete ich ihr und ließ die Plastikflasche zurück in die Tasche fallen.
Wir unterhielten uns einige Zeit und nachdem ich der Blonden meinen Namen verraten hatte, fragte ich sie nach Adans Schwester. „Ich weiß nicht, wo sie ist!  Als wir festgestellt hatten, dass die Reifen unseres Autos zerstochen worden waren, haben wir uns alle ein wenig umgesehen und sind dann in Richtung Wald gegangen. Plötzlich ist hinter uns ein maskierter Kerl aufgetaucht, der auf uns geschossen hatte. Eine meiner Freundinnen hatte er genau in den Rücken getroffen!  Ich wollte ihr noch aufhelfen und sie mit mir zerren, aber der Kerl kam immer näher auf uns zu und verpasste mir einen Streifschuss am Bein. Es kam mir so vor, als ob die ganzen Bilder wie in Zeitlupe an mir vorbei zogen. Wir hatten es alle mit der Angst zu tun bekommen und sind einfach durcheinander losgelaufen. Dadruch haben wir uns verloren.“ erzählte sie fast unter Tränen. „Ich verstehe. Aber was wolltet ihr denn in so einer öden Gegend?“ fragte ich Cazie und sah sie mitleidig an. „Wir alle hatten von der langen Fahrt Hunger und Durst bekommen. Wir hatten gar nicht vor, lange hier zu bleiben, wir wollten nur etwas essen gehen. Wir konnten ja nicht wissen, dass das Dorf hier völlig verlassen ist und hier ein Irrer haust.“
Als die Blonde zu ende gesprochen hatte, war plötzlich ein leises Rascheln zu hören. Erschrocken horchte ich auf und hielt Cazie meine Hand vor den Mund. „Wir müssen leise sein!“ flüsterte ich ihr kaum hörbar zu. Langsam kniete ich mich hin und lugte vorsichtig über den Felsen hinaus auf den See. Nichts war zu sehen, aber das Knacken und Rascheln war immer noch zu hören.
Gerade als ich mich wieder abwenden wollte, sprang plötzlich etwas genau vor den Höhleneingang und ich erschrak.


Mit beschleunigtem Herzschlag und noch immer etwas geschockt, ließ ich mich ein wenig nach hinten sinken, während ich mir erleichtert den Schweiß von der Stirn rieb. „Es war nur ein kleiner Hase...“ sagte ich sanft um Cazie etwas zu beruhigen. Denn diese starrte mich unentwegt mit entsetzten Augen an. Ich konnte deutlich sehen, wie die Erleichterung sie überkam und ihr Körper entspannte sich wieder. „Wir sollten uns hinlegen und abwarten. Etwas anderes bleibt uns im Moment eh nicht übrig!  Wir können nur hoffen, dass Adan schnell wieder zurückkehrt.“ meinte ich und rutschte vorsichtig zu der Blonden unter die dünne Decke. Cazie nickte. „Du hast recht!  Aber ich glaube, ich werde kein Auge zu machen können!“ „Wir müssen ja nicht Schlafen. Es ist nur wichtig, dass wir uns ruhig verhalten... wir dürfen unter keinen Umständen zu viel Krach machen und wenn wir miteinander reden, dann sehr leise. Wir müssen uns vor Augen halten, dass dieser Kerl jeden Augenblick vor der Höhle stehen könnte und wenn er uns dann hört oder sieht, sind wir geliefert!“ Erneut nickte sie und von nun an herrschte Stille.
Für einige Zeit lag ich, an die Decke starrend, auf dem Rücken und dachte nach. „Ob es Adan gut geht? Ich frage mich, ob er schon weit gekommen ist oder ob er überhaupt noch le...“ Schnell schüttelte ich den Kopf, um diesen Gedanken zu vertreiben. „Er ist unsere letzte Hoffnung. Wenn ihm etwas zustößt, sind wir tot!“

Langsam öffnete ich meine Augen, als ich seltsame Schritte vernehmen konnte. Es war Stockdunkel und für einige Augenblicke konnte ich nicht einmal meine Hände vor den Augen sehen. „Ich muss eingeschlafen sein...“ schoss es mir durch den Kopf, doch blitzschnell lauschte ich wieder in die Stille. Für einen Moment schien es mir so, als ob jemand vor dem Höhleneingang langsam auf und ab gehen würde, doch als ich genauer hinhörte bemerkte ich, dass sich diese Person genau hinter uns befinden musste. Denn die Schritte hallten durch den kleinen Raum und vereinzelt konnte ich die Steinchen unter den Füßen der Gestalt knacken hören. Auch bewegte sie sich auf uns zu.
Panik stieg in mir auf, doch ich musste ruhig bleiben!  „Wir liegen gut versteckt im Schutz der Felsen und wenn derjenige uns nicht sieht und wir ruhig bleiben, verschwindet er vielleicht wieder von alleine!“ dachte ich und spürte, wie sich meine Muskeln verkrampften. Zitternd ließ ich meine Blicke zu der schlafenden Cazie schweifen als ich bemerkte, dass sie ein leises Grummeln von sich gab. Erschrocken hielt ich ihr den Mund zu und sofort stoppten die Schritte hinter uns.
„Wer ist da?“ fragte plötzlich eine mir bekannte Stimme und meine Augen weiteten sich vor Überraschung. Wie konnte das sein? Wie konnte sie hier sein?!
Ohne nachzudenken sprang ich auf, wobei meine Schulter enorm Schmerzte. „Camilla, du hier!? Ich bin so froh, dass du hier bist!“ rief ich freudig Schluchzend und rannte auf meine totgeglaubte Freundin zu. Auch sie war allem Anschein nach überrascht mich zu sehen. „Fleur!  Gott sei Dank, dir geht es gut!“

Schluchzend fiel ich meiner Freundin um den Hals und drückte sie so fest es ging an mich. In ihrer Nähe fühlte ich mich so wohl und geborgen, dass ich für einen Augenblick beinahe meine Angst vergaß. Ich war einfach nur erleichtert, dass Camilla noch am Leben war und sie wieder zu mir gefunden hatte!  Im Gegensatz zu mir, war sie eine starke Person und nun hatte ich auch wieder etwas Hoffnung. Sie war soetwas wie eine große Schwester für mich, die mich mit allen Mitteln beschützen würde.
„Ich dachte schon, dieses Schwein hätte dich vor meinen Augen getötet!“ flüsterte ich leise mit weinerlicher Stimme und legte meinen Kopf auf ihre Schulter. Kurz fuhr sie mir mit den Fingerspitzen durch das Haar, doch dann löste sie sich aus meiner Umarmung und sah mich ernst an. „Es muss wohl ein anderes Mädchen gewesen sein und jetzt beruhige dich Fleur!  Wir müssen uns verstecken und still sein!  Dieser Kerl ist mir gefolgt und ich weiß nicht, ob er gesehen hat, dass ich hierher gerannt bin...“ meinte die Blonde und schob mich wieder hinter den Felsen. „Was ist los?“ fragte Cazie aufgeregt und musterte meine Freundin misstrauisch. „Sie ist meine Freundin, hab keine Angst!  Und jetzt sei still, dieser Kerl könnte jeden Moment hier auftauchen!“ hauchte ich der Verängstigten ins Ohr und setzt mich neben sie.

Einige Zeit war vergangen, doch nichts war geschehen. Zitternd vor Angst, zog ich meine Beine an und schlang meine Arme um sie. Schweigend betrachtete ich Cami und irgendetwas an ihr, machte mich stutzig. So trug sie zum Beispiel neue frische Kleidung und auch kein Tropfen Blut klebte an ihr, obwohl sie dort in diesem Haus, bewusstlos geschlagen wurde und überall ihr Blut zu finden war. Doch jetzt schien es so, als wäre dies nicht geschehen!
„Du Camilla sag mal, wieso trägst du plötzlich andere Klamotten und was macht deine Wunde am Kopf?“ fragte ich prüfend und musterte sie genaustens. Erschrocken sah sie an sich hinunter. „Ich,... ähm, ich habe mich in einem Bach, ganz hier in der Nähe, gewaschen und mich frisch angezogen. Die Kleidung hatte ich Gott sei Dank dabei. Meine Wunde tut noch etwas weh, aber es geht.“ antwortete sie überhastet und stotternd. „Ich dachte, dieser Killer hätte dich verfolgt, wie konntest du dich denn da waschen? Außerdem, wenn ich auf der Flucht bin, hole ich mir doch keine frischen Kleider mit!  Davon mal abgesehen ist es ziemlich kalt, der See und die Bäche sind zugefroren!“ Camilla zerrte nervös an ihrem dicken Mantel. „Ich habe mich gestern gewaschen und dieser Kerl hat mich erst eben gefunden und verfolgt!  Und nein, der Bach war nicht gefroren... zumindest nicht dort, wo ich war!  Was ist denn plötzlich los mit dir, Fleur? Misstraust du mir etwa? Du weißt doch genau, dass dieser Mörder ein Mann ist und ich kann damit gar nichts zu tun haben!“ „Das weiß ich doch!  Aber ich Frage bloß, weil ich es einfach seltsam finde. Ich habe nie gedacht, dass du da irgendwie mit drin hängst, es war ja nur Zufall, dass wir hier gelandet sind!“ rief ich schnippisch und verschränkte die Arme. „Hört auf damit!  Streiten könnt ihr später!“ warf Cazie ein und stoppte somit unseren Streit.
Auch wenn ich wusste, dass Camilla unmöglich etwas damit zu tun haben konnte, fand ich diese ganze Sache recht seltsam. Cami war schon immer etwas leichtsinnig und machte viele Dummheiten, aber dies konnte ich einfach nicht verstehen. Sie war auf der Flucht vor einem extrem gefährlichen Killer und da nahm sie sich trotzdem noch die Zeit, um sich zu waschen? Auch fand ich es seltsam, wie sie sich benahm. Es machte fast den Anschein, als würde sie irgendetwas vor mir verbergen.

Unentwegt musterte ich meine Freundin und nirgends an ihrem Kopf, konnte ich auch nur die kleinste Wunde entdecken. Camilla hatte nicht einmal eine Schramme oder ähnliches, doch warum war dann damals, als ich sie das letzte Mal sah, alles voller Blut?
„Ich glaube, dieser Kerl hat mich aus den Augen verloren!  Ich schlage vor, wir nutzen das aus und hauen ab. Wir sitzen hier drin doch quasi auf dem Präsentierteller!“ meinte Cami plötzlich und ich sah sie argwöhnisch an. „Hältst du das wirklich für eine kluge Idee? Cazie's Bein ist schwer verletzt und wir müssten sie tragen. Wenn uns dann dieser Killer entdeckt, könnten wir nicht schnell genug fliehen und wir können Cazie wohl schlecht allein zurück lassen!  Außerdem ist jemand unterwegs, um Hilfe zu holen. Wir sollten hier auf ihn warten!“ Die Blonde verzog das Gesicht zu einer Grimasse und verschränkte die Arme. „Wenn ihr hier bleiben wollt, dann tut das. Ich werde jedenfalls nicht hier herum sitzen und auf diesen Verrückten warten!  Ich bin auf keinen Fall scharf darauf, von diesem Psychopath getötet zu werden, aber macht doch was ihr wollt!“ rief sie mit rauer Stimme und stand auf. „Jetzt sei bitte nicht so stur und unvernünftig!  Wir möchten alle nicht sterben und natürlich ist dies hier nicht das beste Versteck. Aber bisher kam er noch nicht auf die Idee, hier nach uns zu suchen und wir sind hier sicherer als draußen!  Hier haben wir den Überraschungseffekt und können den Kerl im Notfall K.O schlagen!  Er sucht zwar nach uns, aber er rechnet sicher nicht damit, dass wir uns ausgerechnet hier verstecken, und wenn er hierher kommt, können wir aus unserem Versteck springen und ihm eins Überbraten. Doch wenn wir draußen herum laufen, haben wir diesen Vorteil nicht und sind ihm hilflos ausgeliefert!  Begreife das doch endlich, Camilla!“ flüsterte ich wütend und schnaubte. „Fleur, ich werde keine weitere Minute hier an diesem schrecklichen Ort ausharren und auf Hilfe warten!  Ich werde ich das nächste Dorf gehen und alles der Polizei berichten, und wenn ich dafür mein Leben riskieren muss!  Wenn ihr Angst habt, dann bleibt hier, doch vergesst meine Worte nicht, wenn dieser Kerl euch findet!“ meinte meine blonde Freundin und stürmte aus der kleinen Höhle.
Ängstlich und unsicher sah ich ihr hinterher. „Du bist solch ein Dummkopf, Camilla!“ murmelte ich leise und biss mir auf die Unterlippe. Ich wollte ebenfalls diesen verdammten Ort verlassen, doch ich wollte lebendig zu Hause ankommen und nicht unnötig mein Leben riskieren!

Langsam verlor ich Cami aus den Augen, da sie von der Dunkelheit und dem dichten Wald verschluckt wurde. Ich war hin und her gerissen – auf der einen Seite wollte ich meine Freundin nicht allein lassen, doch auf der anderen wäre es unvernünftig, ihr zu folgen.
„Was sollen wir machen, Fleur? Sollten wir ihr nicht besser hinterher gehen? Sie ist doch deine Freundin, wir können sie nicht im Stich lassen!“ meinte Cazie plötzlich und richtete sich in eine sitzende Position auf. Sie hatte scheinbar starke Schmerzen in ihrem Bein, denn ihre Miene war schmerzverzerrt, als sie mich ansah und mir ihre Hand auf die Schulter legte. „Sie ist so dumm!  Warum muss sie bloß immer solche unvernünftigen Sachen tun?“

Aufmerksam musterte ich das Mädchen mit dem aschblonden Haar. Ihr schönes und feines Gesicht, war noch immer von Schmerzen gezeichnet – es war verzerrt und von Pein entstellt. Langsam schüttelte ich abwesend mit dem Kopf und ein leiser Seufzer verließ meine Lippen. Camilla's Sturheit machte mich Krank und am liebsten hätte ich laut vor Wut aufgeschrien. Mit voller Wucht, schlug ich mit der Faust auf den harten Boden und im selben Augenblick ließ ich meine Augen zu dem Rucksack wandern. Ein stechender Schmerz durchzuckte meine Hand, doch ich ignorierte ihn.
„Cami hat vor, in das nächste Dorf zu gehen und bis dahin ist es ziemlich weit. Traust du dir einen so langen Marsch zu? Auch wenn Camilla und ich dich stützen, wir es ziemlich anstrengend und schmerzhaft für dich.“ flüsterte ich Cazie zu, und sah sie aus dem Augenwinkel heraus an. Die Angesprochene verzog ihren Mund zu einem schwachen Lächeln und nickte kurz. „Ja, ich werde es wohl überleben. Aber wenn wir hier noch länger sitzen und reden, können wir deine Freundin nicht mehr einholen!“ antwortete sie sacht und zog sich an einem Felsen hoch. „Gut, ich hoffe nur, wir bereuen unsere Entscheidung nicht!“ murmelte ich leise vor mich hin und half der Verletzten auf. Schnell griff ich nach der Tasche und hängte sie mir über die Schulter, dann verließen wir die Höhle und versuchten Camilla einzuholen.

Der Wald war dunkel und feucht, nicht einmal der abnehmende Mond schaffte es, uns den richtigen Weg zu zeigen. Unaufhörlich stolperten wir über umher liegendes Geäst und stumpfe Steine, sodass wir einige Male fast zu Boden stürzten. Der kalte Wind zerrte pausenlos an unserer Kleidung und sang sein einsames Lied zwischen den dichten Baumwipfeln. Nur schemenhaft und verschwommen, konnte ich die Konturen der Bäume erkennen und es schien mir so, als ob die Finsternis uns nach und nach völlig verschlucken würde. Wie seltsame Monster, erhoben die toten, hohen Bäume ihr langen, dürren Äste zum dunklen Nachthimmel und ein eisiger Schauer jagte mir bei dem Anblick meinen Rücken hinab.
„Kannst du deine Freundin schon sehen, Fleur?“ fragte Cazie zitternd und klammerte sich wie eine Ertrinkende an mich. „Nein, im Augenblick sehe ich eigentlich kaum etwas!  Hoffentlich verlaufen wir uns nicht, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass Camilla in diese Richtung gegangen ist. Sie dürfte also nicht weit von uns weg sein.“ meinte ich keuchend und verschnellerte mein Tempo. Es war wirklich anstrengend, Cazie durch den dichten Wald zu schleifen und dazu hatte ich noch das Gefühl, als würde es immerzu Bergauf gehen. Zwar war das Mädchen mit dem aschblonden Haar nicht sonderlich schwer, aber ich war einfach zu schwach und solche Aktivitäten nicht gewöhnt.
Nachdem wir noch einige Zeit durch den Wald geirrt waren, konnte ich ich vor uns plötzlich die schwarzen Schemen einer Gestalt als dunkle Schatten erkennen, deren Antlitz der Nebel nicht preisgeben wollte.
„Ist sie das?“ wollte die Aschblonde wissen und schluckte heftig. Misstrauisch zuckte ich mit den Schultern. Ich wurde das Gefühl nicht los, das irgendetwas nicht stimmte, denn die Schattengestalt stand einfach nur starr auf einem Fleck und starrte zum wolkenbehangenen Himmel, an dem der schmale Mond stand. „Camilla, bist du das?“ fragte ich vorsichtig und mein Herz pochte wild in meiner Brust.

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